Quoten-Check

Zwei Prozentwerte entscheiden darüber, wie viel von deinen Anfragen am Ende Umsatz wird: wie viele einen Termin buchen – und wie viele davon auch tatsächlich erscheinen. Stell deine Zahlen ein und sieh, was die Lücke dazwischen dich jeden Monat kostet.

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Deine Zahlen

Nimm deine echten Werte, nicht die Wunschwerte. Gerechnet wird live – nichts davon verlässt dein Gerät.

Was ein gewonnener Auftrag im Schnitt einbringt.
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Dein Trichter, Stufe für Stufe

Von der ersten Anfrage bis zum bezahlten Auftrag. Jede Stufe nimmt einen Teil weg.

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Was zwischen den Stufen liegen bleibt

Jede Anfrage ohne Termin und jeder geplatzte Termin ist Umsatz, der nie entsteht. Hier steht die Zahl dazu.

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Was schon kleine Verbesserungen bringen

Angenommen, du drehst an den beiden entscheidenden Stellschrauben – was macht das mit deinem Jahresumsatz?

Worauf diese Euro-Beträge beruhen
  • Gerechnet wird der Erwartungswert eines Termins bei deinen heutigen Angebots- und Abschlussquoten – nicht der volle Auftragswert. Ein zusätzlicher Termin ist nur so viel wert, wie du daraus machst.
  • Kapazität bleibt unberücksichtigt: Die Rechnung unterstellt, dass die zusätzlichen Termine auch geführt werden können. Wer knapp im Kalender ist, braucht zuerst Zeit.
  • Gleiche Qualität unterstellt: Die zusätzlichen Termine konvertieren hier genauso gut wie die bisherigen. In der Praxis kommen mit einer höheren Terminquote oft die schwächeren Anfragen mit – die Zahlen sind deshalb eher die Obergrenze als der Erwartungswert.
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Auf drei Jahre gerechnet

Der Effekt verschwindet nicht nach zwölf Monaten. Er wiederholt sich.

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Deine Auswertung mitnehmen

Du bekommst die komplette Rechnung als PDF. Dazu melden wir uns einmal mit einer Einschätzung, an welcher Stelle deines Trichters am meisten liegen bleibt – und wie sich das mit einem sauberen System abstellen lässt.